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Beschichtungsprüfung
Die Beschichtungsprüfung ist im Grunde vier Abnahmeprüfungen in einem Fachgebiet: Trockenschichtaufbau, Härte der ausgehärteten Oberfläche, Abreißhaftung und Durchgängigkeit der Sperrschicht. Jede stellt eine eigene Aufgabe mit eigenen Geräten und Normen dar, weshalb sich die vier nur selten mit einem einzigen Gerät abdecken lassen. Klären Sie, wovon die Spezifikation vor Ihnen tatsächlich abhängt — Dicke, Härte, Haftung oder Durchgängigkeit —, und die Antwort führt Sie unmittelbar zum passenden Gerät.
1. Messkontexte
- Schichtdickenmessung, wenn die Hauptentscheidung darin besteht, wie der Trockenschichtaufbau auf dem betreffenden Untergrund gemessen wird.
- Beschichtungshärte, wenn es konkret darum geht, das richtige Vorgehen für die Bleistifthärteprüfung an beschichteten Oberflächen zu wählen.
- Haftfestigkeitsprüfung, wenn zu klären ist, ob die Abreißprüfung der richtige Weg zur Überprüfung der Verbundfestigkeit ist.
- Holiday- und Porenprüfung, wenn Sie bestätigen müssen, ob die Funken- oder Nassschwamm-Durchgängigkeitsprüfung zum Beschichtungssystem passt.
Eine Prüfung steht noch vor allen anderen: Lautet die Abnahmefrage, ob die vorbereitete Oberfläche sauber genug zum Beschichten ist, misst eine Prüfung auf lösliche Salze (Bresle) mit dem PosiTector SST die Chlorid- und Salzverunreinigung, die sonst Feuchtigkeit durch die fertige Schicht ziehen und dort Blasen bilden würde.
2. Weiterführende Wissensressourcen
Die Wissenschaft hinter jeder Abnahmeprüfung — wie Dicke, Härte, Haftung und Durchgängigkeit tatsächlich erfasst werden — ist in Beschichtungsprüfung dargelegt.
