Feuchtemessung
Die Feuchtemessung bestimmt, wie viel Wasser ein Material enthält — und wenn sie stimmt, schützt sie Holzbestände, Verlegetermine für Bodenbeläge, eingelagertes Erntegut, Papierproduktionen und die Bausubstanz von Gebäuden. Zwei Messverfahren prägen das Feld: Nadel- oder Widerstandsmessgeräte, die die Leitfähigkeit zwischen den Elektroden erfassen, und nadellose kapazitive Messgeräte, die die Dielektrizität des Materials unter der Oberfläche auswerten. Da jedes Material anders leitet und Feuchte anders aufnimmt, werden die Messwerte auf materialspezifische Kalibrierskalen bezogen, wobei die Ofentrocknung als absoluter Bezugswert dient. Checkline Europe fasst hier die gesamte Bandbreite zusammen — Messgeräte für Holz, Bau, Beton, Papier, Lebensmittel, Textil, Biomasse, Industrie und den Marinebereich sowie die Sonden, Sets und Kalibrierhilfen, die für zuverlässige Ergebnisse sorgen.
Ein aussagekräftiger Messwert setzt voraus, dass Sie das richtige Verfahren für den Untergrund wählen und den Wert an der passenden Skala ablesen. Die Grundlagen, Fehlerquellen und Normen der Feuchtemessung finden Sie in der Wissensdatenbank Feuchtemessung; sobald Sie ein Gerät für ein bestimmtes Material spezifizieren möchten, arbeiten Sie sich durch die Auswahlhilfe Feuchtemessung.











