Textilfeuchte
Der Feuchtegehalt entscheidet, ob sich Faser, Garn und Gewebe sauber verarbeiten und fair handeln lassen, denn Textilien werden nach definierten Feuchteaufnahmewerten (Regain) und nicht nach dem knochentrockenen Gewicht gekauft und konditioniert. Spinnereien, Webereien und Textilbetriebe messen sie an Ballen, Garnpaketen und Stoff — zunehmend auch inline —, um die Konditionierung zu steuern, statische Aufladung und Fehler zu vermeiden und das Handelsgewicht genau abzurechnen.




