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Lecksuche
Bei der Lecksuche entscheidet die Art der Untersuchung darüber, welches Ultraschall-Lecksuchgerät und welcher Zubehörsatz passen. Ein Druckluft-Audit an Rohrleitungen im laufenden Betrieb, eine interne Kontrolle an einem Ventil oder Kondensatableiter und die Prüfung eines abgeschlossenen Gehäuses oder einer Wetterschutzdichtung verlangen demselben Gerät jeweils etwas anderes ab — andere Betriebsarten, einen anderen Zubehörumfang und andere Nachweise —, auch wenn ihnen ein gemeinsames Verfahren zugrunde liegt. Richten Sie die folgende Auswahlhilfe an der Untersuchung aus, die an Ihrem Standort tatsächlich durchgeführt wird, und sie führt Sie zu dem Gerät, das standhält, wenn das Ergebnis in Frage gestellt wird.
1. Messkontexte
- Ultraschall-Lecksuche — ob Sie zugängliche Rohrleitungen und Verteiler im Luftschallverfahren untersuchen, Ventile, Kondensatableiter und Lager im Kontaktverfahren prüfen oder Gehäuse, Schaltschränke und Fahrzeugdichtungen mit dem Prüfton-Verfahren testen: Hier entscheiden der Zubehörumfang und die Kontrolle des Umgebungsgeräuschs darüber, wie klein ein Leck sein darf, das Sie noch orten können, und ob das Ergebnis einem Audit standhält.
2. Weiterführende Wissensressourcen
Wie aus einem Leck mit turbulenter Strömung ein hörbares Signal wird und wo eine Ultraschallprüfung durch weitere Verfahren gestützt werden muss, beschreibt Lecksuche.
