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Zerstörungsfreie Fehlerprüfung (ZfP)
Die Fehlerprüfung umfasst eine ganze Familie von Verfahren — Ultraschallprüfung, Magnetpulverprüfung, Eindringprüfung, Wirbelstromprüfung und Durchstrahlungsprüfung —, und jedes ist unter einer eigenen Norm auf eine bestimmte Fehlerart und Zugangssituation zugeschnitten. Die erste Frage lautet daher: Welches Verfahren passt zu dem Fehler, der Sie beschäftigt? Fällt die Antwort auf Ultraschall, ist die weitere Wahl eng umrissen — ein kompaktes Sortiment tragbarer Ultraschall-Fehlerprüfgeräte, dieselbe Gerätefamilie, die bei einseitigem Zugang auch die verbleibende Wanddicke misst. Passt Ultraschall zu Ihrem Fehler und Ihrem Zugang, nennt Ihnen die nachstehende Auswahlhilfe das richtige Gerät.
1. Messkontexte
- Ultraschall-Fehlerprüfung, wenn Sie innenliegende Defekte in Schweißnähten, Schmiede- und Gussteilen, Blechen oder Bauteilen im laufenden Betrieb von einer zugänglichen Seite aus auffinden und in ihrer Größe bestimmen müssen — wobei Prüfkopf, Kalibrierung und die Einstellung zur Fehlergrößenbestimmung auf die jeweilige Prüfaufgabe abgestimmt sind.
Wird derselbe einseitige Ultraschallzugang genutzt, um die verbleibende Wand an einem korrodierten Rohr, Tank oder Behälter zu messen, statt einen Fehler aufzufinden und zu bestimmen, ist das eine Frage der Wanddicke, die sich nach der Zugänglichkeit richtet; sie wird unter Wanddickenmessung fortgeführt.
2. Weiterführende Wissensressourcen
Hinter diesen Geräten stehen die Theorie des Impuls-Echo-Verfahrens, die Praxis der Schweißnahtprüfung und die Methoden der Fehlergrößenbestimmung; Zerstörungsfreie Fehlerprüfung (ZfP) erläutert diese Grundlagen.
